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    <title>Aktion: Stoppt die e-Card! (Artikel mit Tag pressemitteilungen)</title>
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    <description>e-Card - Nein Danke!</description>
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<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:35:39 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Aktion: Stoppt die e-Card! - e-Card - Nein Danke!</title>
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<item>
    <title>Erster Prozess gegen Elektronische Gesundheitskarte</title>
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;Versicherter will mündliche Verhandlung. Termin erst 2011?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am vergangenen Donnerstag, dem 26.08.2010 begann in Düsseldorf der erste Prozess eines Versicherten gegen die Elektronische Gesundheitskarte (E-Card), mit einem nicht öffentlichen Erörterungstermin. Der 30-jährige Sven S. aus Wuppertal klagt gegen die Bergische Krankenkasse, Solingen. Die Krankenkasse wollte ihn verpflichten, die E-Card zu benutzen. Dagegen wehrt er sich vor Gericht. Viele Medien berichteten über den Prozess. Regionalzeitungen und &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=384&amp;amp;entry_id=112&quot; title=&quot;http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/gesundheitskarte/article/616371/duerfen-versicherte-gesundheitskarte-zurueckweisen.html?&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/gesundheitskarte/article/616371/duerfen-versicherte-gesundheitskarte-zurueckweisen.html?&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Ärztezeitungen&lt;/a&gt; ausführlich, Welt, Süddeutsche, Bild mit ein paar Zeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gericht, die 9. Kammer des Sozialgerichts Düsseldorf, hat alle öffentlichen Verhandlungstermine in diesem Jahr schon vergeben. Eine öffentliche Verhandlung kann es erst 2011 geben. Der Kläger wurde vor die Alternative gestellt, auf die mündliche Verhandlung zu verzichten, um eine schnelle Entscheidung im schriftlichen Verfahren zu erhalten. Oder auf eine öffentliche, mündliche Verhandlung zu bestehen. Er hat sich für die Verhandlung entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anwalt des Klägers, der Hamburger Rechtsanwalt und IT-Berater Jan Kuhlmann, erläutert: &quot;Wir wollen vor allem über den Stammdaten-Abgleich mit der E-Card reden, der erst seit vier Wochen im Gesetz steht. Die neue Vorschrift (§ 291 Abs. 2 b SGB V.) wurde im Termin nicht angesprochen. Auch das elektronische Rezept haben wir noch nicht ausreichend behandelt. Beides sind Pflicht-Anwendungen mit erheblichen Datenschutz-Problemen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anwalt und sein Mandant hoffen, dass ihr Prozess nicht der einzige bleibt. Jeder, der eine E-Card erhalten soll, kann dasselbe tun, wie Sven S. Auf den Internet-Seiten des Vereins &quot;Freie Liste Mueller&quot; findet man eine Anleitung &quot;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=385&amp;amp;entry_id=112&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://wiki.liste-neuanfang.org/index.php5?title=Mit_Widerspruch_und_Klage_gegen_die_EGK&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Mit Widerspruch und Klage gegen die Elektronische Gesundheitskarte&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen über den Hintergrund des jetzigen Verfahrens und die Verhandlung hat der Anwalt &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=386&amp;amp;entry_id=112&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://wiki.liste-neuanfang.org/index.php5?title=Erster_Prozess_gegen_die_Elektronische_Gesundheitskarte&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;dort veröffentlicht&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Rückfragen: Jan Kuhlmann, Telefon 040 45 03 96 66.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:25:25 +0200</pubDate>
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    <category>pressemitteilungen</category>

</item>
<item>
    <title>Bundesweit erstes Verfahren gegen die eCard</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/110-Bundesweit-erstes-Verfahren-gegen-die-eCard.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;SOLINGEN – „Die Justiz hat der Politik immer mal wieder den richtigen Weg weisen müssen; es wäre wünschenswert, dass dies auch im Fall der elektronischen Gesundheitskarte (eCard) geschieht.“ Am Vortag des bundesweit ersten Verfahrens gegen die elektronische Gesundheitskarte vor dem Sozialgericht Düsseldorf verdeutlichte Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’ (FÄ), in Solingen, noch einmal die schwerwiegenden Bedenken von Ärzten, Patienten, Datenschützern und Bürgerrechtlern gegen die eCard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solingen ist Standort der beklagten „Bergischen Krankenkasse“, Kläger ist ein Mitglied dieser Kasse aus Wuppertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Versichertenkarte werde, so der FÄ-Präsident, „der Zugangsschlüssel für ein zentrales Datennetz, in dem nach den Planungen von Politik und Krankenkassen sensible Krankheitsdaten aller Patienten gespeichert werden sollen.“ Dieses Projekt öffne dem Datenmissbrauch Tür und Tor und hebele die ärztliche Schweigepflicht aus: „Das hohe Gut der absoluten Vertraulichkeit im Verhältnis von Patient und Arzt wird unwiederbringlich zerstört.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krankheits- und Behandlungsdaten des Patienten dürften nur beim Arzt seines Vertrauens gespeichert werden „und eben nicht auf den geplanten externen zentralen Servern, auf die sich letztlich auch Unbefugte nur allzu leicht Zugriff verschaffen können.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe, kritisierte Grauduszus, im Bundestagswahlkampf auch die FDP so gesehen und die eCard abgelehnt: „Kaum jedoch in der Regierungsverantwortung, wird das Projekt weiter verfolgt – obwohl unter anderem schon allein die verpflichtenden technischen Probeläufe in sieben Testregionen – darunter die Region Bochum/Essen - entweder bereits gescheitert oder noch gar nicht durchgeführt worden sind.“ Hier sei Bundesgesundheitsminister Rösler gefordert, sich auf FDP-Positionen vor der Wahl zu besinnen und das Projekt unverzüglich zu stoppen: „Vielleicht kann hier ein entsprechender Hinweis von Gerichtsseite ja hilfreich sein!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bundesweit erstes Verfahren gegen die eCard&lt;br /&gt;
Ziel ist eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt „elektronische Gesundheitskarte“ ist seit Jahren umstritten und wird von Bürgerrechtlern, Datenschützern, Ärzten und Patienten wegen der Pläne zur zentralen Datenspeicherung von sensiblen Krankheitsdaten scharf kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser bundesweiten Kritik, trotz katastrophaler Testergebnisse in sieben Testregionen – darunter in der Region Bochum/Essen – und trotz mehrerer ablehnender Beschlüsse auf „Deutschen Ärztetagen“ wird der „Rollout“ der neuen Karten in der Region Nordrhein fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versicherter der „Bergischen Krankenkasse“ wurde Anfang 2009 aufgefordert, für diese neue Versichertenkarte ein Passfoto einzuschicken. Er weigerte sich und erklärte, er sei nicht bereit, die neue Chipkarte zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Klage beruft sich der Versicherte auf sein Recht auf informationelle Selbstbestimmung, geschützt durch Artikel 2 des Grundgesetzes; seine Behandlungsdaten dürften nur beim Arzt seines Vertrauens gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versicherte verlangt, dass das Sozialgericht Düsseldorf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes nach Artikel 100 des Grundgesetzes einholt. („Hält ein Gericht ein Gesetz, auf dessen Gültigkeit es bei der Entscheidung ankommt, für verfassungswidrig, so ist das Verfahren auszusetzen und, (….), wenn es sich um die Verletzung dieses Grundgesetzes handelt, die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes einzuholen.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versicherte wird durch den Hamburger Rechtsanwalt Jan Kuhlmann vertreten, der für die Klage gute Chancen sieht: „Das Bundesverfassungsgericht hat Argumente gegen die Gesundheitskarte und die EDV-Erfassung der Behandlungsdaten schon zwei Mal als durchaus erwägenswert bezeichnet.“ Die bisherigen Kläger wären aber nie „direkt beschwert“ gewesen, da die konkrete Umsetzung noch ausstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das kürzlich ergangene Urteil des Bundesverfassungsgerichtes gegen die Vorratsdatenspeicherung von Telefondaten stärke die Rechte der Betroffenen und zeige, dass das Projekt „elektronische Gesundheitskarte“ nicht mehr zeitgemäß ist und eingestellt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für Rückfragen: Peter Orthen-Rahner, 0173-6017351&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=383&amp;amp;entry_id=110&quot; title=&quot;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=97245&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=97245&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Freie-Aerzteschaft.de [ Freie Ärzteschaft-&amp;gt;Aktuell-&amp;gt;25.08.2010, Pressemitteilung, Grauduszus: „Das Projekt staatlicher Datengier endgültig stoppen“ ]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 21:29:43 +0200</pubDate>
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    <category>patientendaten</category>
<category>pressemitteilungen</category>

</item>
<item>
    <title>Liste von Datenschützern kandidiert bei der Techniker-Krankenkasse und sammelt 2000 Unterschriften bei ihren Mitgliedern</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/109-Liste-von-Datenschuetzern-kandidiert-bei-der-Techniker-Krankenkasse-und-sammelt-2000-Unterschriften-bei-ihren-Mitgliedern.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;Freie Liste Mueller ist eine &lt;b&gt;Initiative für Datenschutz im Gesundheitsbereich&lt;/b&gt;. Sie nutzt die Sozialwahlen 2011, um ein bürokratisches Monster zu verhindern. Es wird von seinen Befürwortern &quot;Telematik-Infrastruktur&quot; genannt. Ein wesentliches Mittel dieser &quot;Telematik-Infrastruktur&quot; ist die noch immer geplante &quot;Elektronische Gesundheitskarte&quot;, EGK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Liste Mueller hat eine Kandidatenliste aus 13 Personen für die &lt;b&gt;Wahl zum Verwaltungsrat der Techniker Krankenkasse (TK)&lt;/b&gt; aufgestellt. Für diese Kandidatenliste sammelt &quot;Freie Liste Mueller&quot; seit dem 20. August Unterschriften von Mitgliedern dieser Krankenkasse. Es werden 2000 Unterschriften gebraucht, um kandidieren zu dürfen. Das Formular zum Unterschreiben muss von der &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=381&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://freielistemueller.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://freielistemueller.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Internet-Seite der Initiative&lt;/a&gt; heruntergeladen und ausgedruckt werden. Anschliessend muss man das Formular ausfüllen, es zwei mal unterschreiben, und an die Post-Anschrift der Initiative senden. Porto und Briefumschlag muss man selbst investieren. Die Hürden sind hoch. Die Initiative ist zuversichtlich, sie in kurzer Zeit zu nehmen. Sie wird dann Listen bei weiteren Krankenkassen aufstellen. Kandidaten dafür gibt es schon. Bis 18. November 2010 müssen Kandidatenlisten mit allen Unterstützungsunterschriften bei den Krankenkassen eingereicht werden. Die Wahl ist am 1. Juni 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer ist &quot;Freie Liste Mueller&quot;?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der 13 TK-Kandidaten sind Profis der Informationstechnik. Ferner ist ein Arzt vertreten, und zwei Mitarbeiter von Patienteninitiativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den sieben Gründungsmitgliedern des Vereins kamen fünf als ehrenamtlich Aktive aus diesen Non-Profit-Organisationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Forum InformatikerInnen für Frieden und Gesellschaftliche Verantwortung (FIFF)&lt;br /&gt;
- Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AKV)&lt;br /&gt;
- BioSkop – Forum zur Beobachtung der Biowissenschaften und ihrer Technologien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die andern beiden Gründungsmitglieder sind ehrenamtlich aktiv, aber nur in der &quot;Freien Liste Mueller&quot;, sonst nirgends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich im Internet als Interessent oder Aktiver registrieren. Bisher sind wir rund 50 Menschen. Alle Unterstützer sind versichert in gesetzlichen Krankenkassen. Die Mehrheit der Gründer sind übrigens Mitglied in DGB-Gewerkschaften. (Die Gewerkschaften sind unsere einzigen ernst zu nehmenden Gegenkandidaten bei den Sozialwahlen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Freie Liste Mueller&quot; ist eine der 34 Mitgliedsorganisationen des Bündnisses &quot;Stoppt die E-Card&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum ist Freie Liste Mueller gegen die geplante Telematik-Infrastruktur?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung dieser Infrastruktur ist für Patienten nur teilweise freiwillig, für Ärzte gar nicht. Sinn der Milliarden-Investitionen in die Infrastruktur ist, neue Behandlungsformen zu ermöglichen. In denen Bürokratien wichtiger sind, als bisher. Unter dem Schlagwort &quot;Shared Care&quot; sollen unterschiedliche Institutionen auf die selben Daten zugreifen. Call-Center der Krankenkassen, Medizinische Versorgungszentren mit ihren angestellten Fachärzten, sowie Kliniken und Einzelpraxen. Die Steuerung dieser Dienstleister durch &quot;Fall-Manager&quot; der Krankenkassen ist geplant. Da gewisse Angebote mit der Telematik-Infrastruktur viel besser nutzbar sein werden, wird schnell sozialer Druck entstehen, der zentralen Datenhaltung zuzustimmen. Heutige Planungen setzen schon den Zugriff auf die Gesundheitsakte der Telematik-Infrastruktur voraus: Hausarztmodelle, Programme für Diabetiker oder Krebskranke, Planungen für günstigere Tarife der Krankenkassen. Unsere Krankheitsdaten werden in zentralen Servern gespeichert, auf die der Zugriff für den Einzelnen nicht zu kontrollieren ist. Kein Arzt darf es zulassen, dass ein Patient ein paar Seiten aus seiner Krankengeschichte löscht. Das wird auch gelten für die Gesundheits-Daten in der Telematik-Infrastruktur. Sonst macht sie keinen Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre ein Schritt zum &lt;b&gt;Leben, das aus der Akte gesteuert wird&lt;/b&gt;. Angeblich bestimmen nicht unser Wille und unsere Entscheidungen unser Leben. Sondern: Gene, Risikofaktoren, eingefahrene Muster, unbewusste Motive. Das sind zulässige Diagnosen. Die werden in der Telematik-Infrastruktur gespeichert. Sie können bestimmen, wer wir für andere sind, wie wir leben sollen. So dass nicht wir unsere Daten verwalten. Informationen steuern uns. Es geht um unser Menschenbild. Im Gesundheitsbereich, und darüber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir wollen eine neue Diskussion.&lt;/b&gt; Es gibt Alternativen. Andere hoch industrialisierte Länder leben ohne zentralistische IT-Strukturen im Gesundheitsbereich. IT-Profis wollen eine gute IT-Infrastruktur, auch im Gesundheitswesen. Das wäre eine, die sehr unterschiedliche Datenhaltungen ermöglicht. Entsprechend der Unterschiedlichkeit der Patienten und Ärzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum Kandidatur zu den Sozialwahlen 2011 der entscheidende Hebel zur Veränderung ist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine andere Großorganisation, die sich so gegen Einflussnahme von außen abgeschottet hat. Nicht einmal Aldi. &lt;b&gt;Die Krankenkassen stehen über den Gesetzen.&lt;/b&gt; Sie planten die neue EGK-Anwendung &quot;Versichertenstammdaten-Management&quot; technisch bis ins letzte Detail, und liessen sie anschliessend ins Gesetz schreiben, zwei Stunden vor dem WM-Spiel gegen Serbien. Neue Gesetze zu Gesundheitswesen werden regelmässig von den Spitzenorganisationen vorformuliert. Und im Bundesministerium und Parlament nur noch umgesetzt. Schon Helmut Schmidt seufzte über &quot;vermachtete Strukturen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbände berufen sich auf ihre Selbstverwaltung, die &quot;sachnäher&quot; ist und deswegen besser Bescheid weiss. Unter ihrem Schutzschirm können die Krankenkassen ihre bürokratischen Eigeninteressen verfolgen, immer enger mit privaten Krankenversicherungen und Klinik-Ketten kooperieren. Es gibt in Deutschland mehr Krankenkassen-Angestellte, als Ärzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Verwaltungsräte der Krankenkassen werden in der Regel nicht gewählt.&lt;/b&gt; Bei den letzten Sozialwahlen gab es nur bei acht von damals 340 Krankenkassen eine Wahl. Die Regel sind Einheitslisten der DGB Gewerkschaften. Die Gewerkschaften nutzen ihre Sitze in den Verwaltungsräten zur Auszeichnung verdienter Gewerkschafter. Wenn man dort immer die Hand hebt, sind die Sitzungsgelder ein ordentliches Honorar. Die Wahlordnung für die Sozialversicherung erschwert enorm, dass andere Listen antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die nächsten Sozialwahlen könnten die letzten sein.&lt;/b&gt; Eine Vielzahl von gesetzlichen Krankenkassen sind mit privaten Krankenversicherungen wirtschaftlich eng verflochten. Es gibt die Allianz KKH Krankenkasse, Signal Iduna Krankenkasse, Axa Colonia Krankenkasse, Barmenia Krankenkasse, Continentale Krankenkasse, Debeka Krankenkasse, Securvita. Alles GKV-Krankenkassen, die wirtschaftlich einen Konzern mit privaten Versicherungen bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Kassen (DAK, TK) haben Exklusiv-Verträge mit privaten Krankenversicherungen. Der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse (TK), Prof. Norbert Klusen, fordert die Abschaffung der Selbstverwaltung und die Privatisierung der Gesetzlichen Krankenkassen. Die TK gehört zu den Haupttriebkräften der Elektronischen Gesundheitskarte und der Telematik-Infrastruktur dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Entweder dieses Signal geht von den Sozialwahlen 2011 aus. Oder ein anderes. Jeder entscheidet darüber mit. Heute.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=381&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://freielistemueller.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://freielistemueller.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;www.freielistemueller.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 21:23:35 +0200</pubDate>
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    <category>pressemitteilungen</category>
<category>sozialwahl</category>

</item>
<item>
    <title>Regierung führt E-Card durch die Hintertür ein</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/107-Regierung-fuehrt-E-Card-durch-die-Hintertuer-ein.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=377&amp;amp;entry_id=107&quot; title=&quot;http://www.ippnw.de/presse/presse-2010/artikel/e9b4f15ca5/regierung-fuehrt-e-card-durch-die-hi.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ippnw.de/presse/presse-2010/artikel/e9b4f15ca5/regierung-fuehrt-e-card-durch-die-hi.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;IPPNW.DE |Gesundheit ist keine Ware, Ärzte sind keine Dienstleister&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des heutigen Treffens der Gesundheitsexperten der Koalition kritisieren die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) die letzten Freitag vom Parlament beschlossenen gesetzlichen Voraussetzungen, den &quot;gläsernen Patienten&quot; zu schaffen. Die Koalition führt die Elektronische Gesundheitskarte durch die Hintertür ein, verklausuliert hinter dem bürokratischen Ausdruck der &quot;verpflichtenden Stammdatenabgleichung&quot;. Diese ist verbunden mit einer Online-Abgleichung der bei den Krankenkassen gespeicherten Daten und ermöglicht dadurch die unmittelbare Kontrolle der Arzt-Patienten-Beziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst drei Tage vor der Abstimmung über das „Gesetz zur Änderung krankenversicherungsrechtlicher und anderer Vorschriften“ fügte der Ausschuss für Gesundheit noch die verdeckte E-Card-Verpflichtung ein. „Scheinbar war auf transparent demokratischem Weg nicht mehr durchzusetzen, was in den letzten drei Jahren von allen Deutschen Ärztetagen abgelehnt worden war und zu einem breiten Widerstand der Bevölkerung geführt hatte“, erklärt Matthias Jochheim, stellvertretender Vorsitzender der IPPNW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders erschreckend ist auch, wie die FDP, die vor der Wahl das Gegenteil versprochen hatte, nun die Interessen von Patienten und Ärzten verrät. Die IPPNW weist darauf hin, dass diese sogenannte „Modernisierung“ die ärztliche Schweigepflicht und den Schutz des Arzt-Patient-Verhältnisses preisgibt zugunsten der IT-, der Medizin-Industrie und der Versicherungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IPPNW fordert alternativ&lt;br /&gt;
- technische Veränderungen nur einzuführen, wenn sie ihren Wert für Patienten und Therapeuten bewiesen haben,&lt;br /&gt;
- die informationelle Selbstbestimmung von Patienten und Ärzten, wie im Grundgesetz bestimmt,&lt;br /&gt;
- die Beurteilung unabhängiger Datenschützer zu befolgen,&lt;br /&gt;
- eine medizinische IT-Struktur zu entwickeln, die wissenschaftlichen und ethischen Normen entspricht und&lt;br /&gt;
- das Einsparpotential von 15 Milliarden Euro durch einen endgültigen Stopp des E-Card-Projektes in der vorliegenden Form zum Wohle der Patientenversorgung zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressekontakt: Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung, Körtestr. 10, 10967 Berlin, &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=378&amp;amp;entry_id=107&quot; title=&quot;http://www.ippnw.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ippnw.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;www.ippnw.de&lt;/a&gt;, Angelika Wilmen, Tel. 030 – 69 80 74 15, Email: wilmen[at]ippnw.de&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/107-Regierung-fuehrt-E-Card-durch-die-Hintertuer-ein.html#extended&quot;&gt;&quot;Regierung führt E-Card durch die Hintertür ein&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 21:57:53 +0200</pubDate>
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    <category>pressemitteilungen</category>

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    <title>„Freie Liste Mueller“ tritt bei den Sozialwahlen an und sucht weitere Unterstützer</title>
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            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;Bei den bevorstehenden Sozialwahlen im Jahr 2011 werden auch Datenschützer aus dem &quot;Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&quot; (AKV) und dem &quot;Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung&quot; (FIfF) antreten, um sich in den Verwaltungsräten der Krankenkassen für Datenschutz und Mitgliederrechte einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datenschützer, die sich in der jungen Initiative &quot;Neuanfang e.V.&quot; organisieren, dürfen zu den Sozialwahlen 2011 nicht mit dem Namen „&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=374&amp;amp;entry_id=106&quot; title=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/100-Datenschuetzer-suchen-weitere-Kandidaten-fuer-die-Sozialwahlen.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/100-Datenschuetzer-suchen-weitere-Kandidaten-fuer-die-Sozialwahlen.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Liste Neuanfang&lt;/a&gt;“ kandidieren, und müssen als sogenannte „Freie Listen“ unter dem Namen eines Kandidaten antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir hätten uns spätestens 2008 gründen müssen, um den Namen „Liste Neuanfang“ führen zu dürfen. Ein klarer Fall der Diskriminierung von neuen Kandidaten und ihren Initiativen“, kritisiert Vereinssprecher Jan Kuhlmann. &quot;Da wir wenigstens bei allen Krankenkassen mit demselben Listennamen antreten wollen, werden wir versuchen, überall den Namen „Freie Liste Müller“ zu führen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Zeit drängt und die Initiative benötigt noch weitere Kandidaten mit dem Familiennamen „Müller“ für ihre Anliegen, denn für jede Krankenkasse müssen bis November 2010 bis zu 2000 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Kandidaten unserer Initiative werden besonders die Einführung der Elektronischen Gesundheitskarte kritisch begleiten. Ebenso werden wir uns dafür einsetzen, dass den Patienten die Behandlungs- und Abrechnungsmodalitäten zwischen Ärzten und Krankenkassen zugesandt werden. So soll Wissen entstehen und öffentliche Diskussionen möglich werden. Deshalb werde ich für die AOK Plus kandidieren“, sagt Andreas Schönherr aus Dresden. „Wir suchen momentan noch weitere Unterstützer und es wäre von großem Vorteil für den Wahlkampf, wenn wir auch noch einen Kandidaten Müller finden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der Initiative würden die offiziell verfolgten Ziele Qualitätssicherung und Kostensenkung mit der Elektronischen Gesundheitskarte, aufgrund des Festhaltens an der Idee einer zentralistischen Infrastruktur (Telematik) nicht zum Vorteil der Bürger_innen umgesetzt werden. Man bräuchte eine ganz neue Verständigung über die behutsame Entwicklung geeigneter Kommunikationslösungen, die neben bestehenden Routinen der heutigen Praxis im Gesundheitswesen langsam Raum fassen können, um die die rechtsstaatlichen Erwartungen &quot;ärztliche Schweigepflicht&quot;,  „informationelle Selbstbestimmung“ und „Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme“ auch in der Praxis einzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den vergangenen Sozialwahlen wurden nur bei acht von damals 230 Krankenkassen Abstimmungen durchgeführt. Bei allen anderen kamen gewerkschaftliche Einheitslisten ohne Wahlen ins Amt. Bei der AOK Plus, Sachsen/Thüringen, hat bisher bei keiner Sozialwahl eine Wahlhandlung stattgefunden. Dort wird nur eine Abstimmung stattfinden, wenn die Datenschützer ihre Liste, und 1000 Unterschriften von Versicherten dieser Kasse zusammen bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressekontakte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Kuhlmann, mobil 0151-23278225, &lt;a href=&quot;mailto:jan_kuhlmann@yahoo.de&quot;&gt;email&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- Vereinsvorsitz „Neuanfang e.V.“ und Kandidat für die Techniker Krankenkasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Schönherr, mobil 0163-4045379, &lt;a href=&quot;mailto:schoenherr.andreas@web.de&quot;&gt;email&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- Kandidat für die AOK Plus (Sachsen, Thüringen)&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/106-Freie-Liste-Mueller-tritt-bei-den-Sozialwahlen-an-und-sucht-weitere-Unterstuetzer.html#extended&quot;&gt;&quot;„Freie Liste Mueller“ tritt bei den Sozialwahlen an und sucht weitere Unterstützer&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 21:53:27 +0200</pubDate>
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    <category>pressemitteilungen</category>
<category>sozialwahl</category>

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    <title>STAMMDATENABGLEICH HAT IN DEN PRAXEN NICHTS ZU SUCHEN</title>
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;eur Berlin, 16. Juni 2010 – Zu den Plänen der Regierungsfraktionen, die Arztpraxen durch einen Änderungsantrag zum GKV-Änderungsgesetz (Drucksache 17/1297) zum internetbasierten Abgleich der Versichertenstammdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte zu verpflichten, erklärt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NAV-Virchow-Bund lehnt die Verlagerung des Stammdatenabgleichs der elektronischen Gesundheitskarte in die Arztpraxen nachdrücklich ab. Nachdem die niedergelassenen Ärzte durch den Einzug der Praxisgebühr bereits zum Erfüllungsgehilfen der Krankenkassen degradiert worden sind, folgt mit dem verpflichtenden Stammdatenabgleich der zweite Streich. Nach dem Motto „Mehr Bürokratie wagen“ soll schon wieder eine originäre Verwaltungsaufgabe der Kassen von den Ärzten erbracht werden – natürlich kostenlos. Doch das Management von Versichertendaten hat in der Arztpraxis nichts verloren. Es kostet viel Zeit und Geld, das in der Patientenversorgung fehlt. In Gebieten, in denen keine schnellen Internetverbindungen verfügbar sind, setzt der vierteljährliche Datenabgleich ein stabiles Nervenkostüm bei Patienten und Praxispersonal voraus. Hier wird ein weiteres bürokratisches Monster aufgebaut, das sicherlich nicht zur Attraktivitätssteigerung des Arztberufes beitragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die niedergelassenen Ärzte kritisieren, dass sich CDU, CSU und FDP leichtfertig über die Beschlüsse des diesjährigen Deutschen Ärztetages hinwegsetzen. Dieser hatte sich dafür ausgesprochen, das Projekt „Elektronische Gesundheitskarte“ zu stoppen und den Arztpraxen keine weiteren administrativen Aufgaben aufzubürden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überdies fordern Verbände und Organisationen aus dem Gesundheitswesen Minister Rösler in einem Offenen Brief auf, die Gesetzesregelung zur verpflichtenden Online Anbindung aller Arzt- und Zahnarztpraxen zu stoppen. Zudem appellieren sie an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, dieser Einführung der e- Card durch die Hintertür nicht zuzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands&lt;br /&gt;
Leiter der Pressestelle: Klaus Greppmeir&lt;br /&gt;
Pressereferentin: Julia Bathelt&lt;br /&gt;
Bundesgeschäftsstelle Berlin&lt;br /&gt;
Chausseestraße 119b, 10115 Berlin&lt;br /&gt;
Telefon (030) 28 87 74-0, Fax (030) 28 87 74-15,&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:presse@nav-virchowbund.de&quot;&gt;Email&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=373&amp;amp;entry_id=105&quot; title=&quot;http://www.nav-virchowbund.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.nav-virchowbund.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;NAV-Virchow-Bund im Internet&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 23:44:32 +0200</pubDate>
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    <category>pressemitteilungen</category>

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<item>
    <title>Keine heimliche Änderung der gesetzlichen Regelungen zur elektronischen Gesundheitskarte!</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/104-Keine-heimliche-AEnderung-der-gesetzlichen-Regelungen-zur-elektronischen-Gesundheitskarte!.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Komitee für Grundrechte und Demokratie - &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=366&amp;amp;entry_id=104&quot; title=&quot;http://www.grundrechtekomitee.de/node/353&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.grundrechtekomitee.de/node/353&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Keine heimliche Änderung der gesetzlichen Regelungen zur elektronischen Gesundheitskarte!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, 18. Juni 2010, soll der Bundestag über ein &quot;Gesetz zur Änderung krankenversicherungsrechtlicher und anderer Vorschriften&quot; abstimmen. Klammheimlich soll über einen Änderungsantrag, über den der &quot;Ausschuss für Gesundheit&quot; beim Deutschen Bundestag erst am Mittwoch, 16. Juni 2010, beraten hat, eine neue Regelung zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte beschlossen werden. Bisher ist in dem Gesetz nicht vorgesehen, dass die &quot;Stammdaten&quot; der Patienten beim Arztbesuch online mit den bei den Krankenkassen gespeicherten Daten abgeglichen werden. Über diese bisher nicht geregelte Funktion soll nun aber die Einführung der eGK, gegen die es vielfältige Proteste und gute Argumente gibt, protegiert werden. Schnell und möglichst ohne öffentliche Aufmerksamkeit soll also das Sozialgesetzbuch geändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sozialgesetzbuch V ist schon seit langem die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte geregelt. Aufgrund vieler technischer Probleme und aufgrund vielseitiger Widerstände ist die Karte, die es seit Januar 2006 geben soll, noch immer nicht eingeführt. Immer wieder hat auch das Komitee für Grundrechte und Demokratie &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=367&amp;amp;entry_id=104&quot; title=&quot;http://www.grundrechtekomitee.de/node/47&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.grundrechtekomitee.de/node/47&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;vor dieser riesigen Datensammlung gewarnt&lt;/a&gt;. &quot;Mit der eGK ist der Umbau des Gesundheitssystems zu einem Kontrollsystem geplant.&quot;&amp;#160; Wir äußerten die Befürchtung, dass auch die gesetzlich geregelte Freiwilligkeit vieler Anwendungen schnell ausgehebelt werden könnte. Jetzt zeigt sich, wie schnell und ohne öffentliche Aufmerksamkeit das Sozialgesetzbuch geändert werden kann. Und dies geschieht, obwohl sich der Deutsche Ärztetag im Mai 2010 zum vierten Mal mehrheitlich gegen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ausgesprochen hat. In diesem Jahr ist explizit die Einführung des Stammdatenabgleichs durch die Ärzte für die Krankenkassen abgelehnt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Stammdatenabgleich, den der Bundestag am Freitag beschließen soll, soll der Aufbau eines zentralen Informationsnetzes mit Gesundheitsdaten aller Kassen-Patienten befördert werden. Der Protest von Patienten und Ärzten soll ausgehebelt werden. Die Möglichkeit der Patienten, selbst zu bestimmen, welche Daten zentral zugänglich gespeichert werden, wird missachtet. Denn zu den Stammdaten gehören auch medizinische Informationen, so etwa die Teilnahme an &quot;Chronikerprogrammen&quot; mit der Information, aufgrund welcher Krankheit diese Zuordnung gegeben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Informationen zum währenden Streit um die elektronische Gesundheitskarte in den &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=368&amp;amp;entry_id=104&quot; title=&quot;http://www.grundrechtekomitee.de/sites/default/files/INFO%202-2010-RGB.pdf&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.grundrechtekomitee.de/sites/default/files/INFO%202-2010-RGB.pdf&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;INFORMATIONEN 2/2010&lt;/a&gt; (des Komitee für Grundrechte und Demokratie), Seite 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elke Steven&lt;br /&gt;
Komitee für Grundrechte und Demokratie&lt;br /&gt;
Aquinostr. 7 - 11, 50670 Köln&lt;br /&gt;
Tel.: 0221 - 97269 -30, Fax: - 31&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:ElkeSteven@grundrechtekomitee.de&quot;&gt;ElkeSteven@grundrechtekomitee.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:info@grundrechtekomitee.de&quot;&gt;info@grundrechtekomitee.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=371&amp;amp;entry_id=104&quot; title=&quot;http://www.grundrechtekomitee.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.grundrechtekomitee.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;www.grundrechtekomitee.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 23:34:22 +0200</pubDate>
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    <category>pressemitteilungen</category>

</item>
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    <title>FDP will offenbar Datenschnüffelei bei Patient und Arzt den Weg ebnen</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/102-FDP-will-offenbar-Datenschnueffelei-bei-Patient-und-Arzt-den-Weg-ebnen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Grauduszus: „Biotop einer Umfaller-Partei produziert Vertrauensverlust!“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERKRATH – „Bei täglich einigen Millionen Arzt-Patienten-Kontakten werden umgehend bundesweite Protestaktionen organisiert werden!“ Mit dieser Ankündigung reagierte Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’ (FÄ) auf Hinweise, dass das von der FDP dominierte Bundesgesundheitsministerium die für alle niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte verpflichtende Online Stammdaten-aktualisierung aller Versicherten und im Nachgang dann damit den ebenso verpflichtenden Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte in den nächsten Tagen endgültig anordnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hier wird Glaubwürdigkeitsverlust produziert, wie er wohl nur im Biotop einer als solchen immer wieder apostrophierten „Umfaller-Partei“ entstehen kann“, schreibt Grauduszus in einem Brief an alle FDP-Bundestagsabgeordneten, den FDP-Bundesvorstand und alle FDP-Landesvorsitzenden. Im Bundestagswahlkampf habe die FDP – „der heutige Parlamentarische Staatssekretär Daniel Bahr an vorderster Front“ – eindeutig Position gegen die elektronische Gesundheitskarte und die damit einhergehende Daten-Schnüffelei im „einzigartigen Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt“ bezogen. Umso mehr sei deshalb die völlige Kehrtwendung derjenigen Partei, „der viele Ärztinnen und Ärzte vertraut haben“, für die Kollegenschaft insgesamt nicht nachvollziehbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor wenigen Wochen erst habe der 113. Deutsche Ärztetag, das Parlament der deutschen Ärzteschaft, die Bundesregierung aufgefordert, „das verfehlte Projekt der elektronischen Gesundheitskarte endgültig aufzugeben.“ Dass ausgerechnet die FDP, die mit einem Arzt den Bundesgesundheitsminister stelle, diesen Beschluss „in einer nicht nachvollziehbaren Missachtung ignoriert, wird die deutsche Ärzteschaft nicht nur zum Nachdenken bringen – Reaktionen werden unausweichlich sein“, schreibt Grauduszus an die FDP-Funktionsträger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anerkennung und Unterstützung signalisiert der FÄ-Präsident in diesem Zusammenhang dem FDP-Bundestagsabgeordneten Dr. Erwin Lotter, Bundesvorsitzender der ‚Vereinigung liberaler Ärzte’. Dieser hatte in einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Rösler auf „ein schnelles Ende der Pläne für einen Online-Stammdatenabgleich“ gedrungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Rückfragen: Peter Orthen-Rahner, Pressesprecher, 0173 – 6017351&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Ärzteschaft e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=357&amp;amp;entry_id=102&quot; title=&quot;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=94751&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=94751&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Freie-Aerzteschaft.de [ Freie Ärzteschaft-&amp;gt;Aktuell-&amp;gt;15.06.2010, Pressemitteilung, Grauduszus: „Biotop einer Umfaller-Partei produziert Vertrauensverlust!“ ]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=358&amp;amp;entry_id=102&quot; title=&quot;http://www.freie-aerzteschaft.de/pub/download/download.php?compid=130500&amp;amp;amp;catid=1022&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freie-aerzteschaft.de/pub/download/download.php?compid=130500&amp;amp;amp;catid=1022&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Hier klicken zum Download der Pressemitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:22:53 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/102-guid.html</guid>
    <category>pressemitteilungen</category>

</item>
<item>
    <title>Bürgerinitiative: Rösler soll elektronische Gesundheitskarte endlich beerdigen</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/101-Buergerinitiative-Roesler-soll-elektronische-Gesundheitskarte-endlich-beerdigen.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Nach dem Deutschen Ärztetag 2010 fordern jetzt auch Patientenverbände und Datenschutzorganisationen vom neuen Gesundheitsminister, das von seiner Vorgängerin übernommene Pleitenprojekt „elektronische Gesundheitskarte“ endgültig einzustellen. „In der medizinischen Versorgung fehlt das Geld an allen Ecken und Enden,“ warnt Peter Friemelt, Patientenvertreter aus München (Bundesarbeitsgemeinschaft der Patientenstellen BAGP) „die Milliarden für diesen digitalen Transrapid sind besser in der Versorgung von Kranken aufgehoben, statt sie hier sinnlos aus dem Fenster zu werfen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre nach ihrem geplanten Einführungstermin ist die Gesundheitskarte immer noch nicht da. Kritiker nennen sie mittlerweile spöttisch die Pannenkarte. Nach Aussagen der Einführungsorganisation Gematik soll sie bis zu 14 Milliarden Euro kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die zentrale Sammlung von Krankheitsdaten in einer bundesweiten Internetstruktur, der sich 2 Millionen Teilnehmer im Gesundheitswesen anschließen müssen ist nach dem neuen Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratdatenspeicherung von persönlichen Bürgerdaten nicht mehr zeitgemäß,“ warnt Kai-Uwe Steffens, Sprecher des Arbeitskreises Vorratdatenspeicherung .“Moderne Technik im Gesundheitswesen, ja bitte, aber die direkte zielgerichtete elektronische Kommunikation zwischen Ärzten, die gemeinsam einen Patienten behandeln, ist hier deutlich sinnvoller als ein Krankheitsdatenberg in Zentralservern“, sagt der Datenexperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisherigen Werbeargumente für die neue „Gesundheitskarte“ haben sich inzwischen als falsch herausgestellt, sagt Dr. Silke Lüder, Sprecherin der Bürgerinitiative „Stoppt die eCard“, die mittlerweile 47 Organisationen vereint. „Alle Qualitätstests zur Gesundheitskarte sind gescheitert, die Menschen konnten sich die zugehörigen 6-stelligen PIN Nummern nicht merken und der angebliche Schutz gegen Missbrauch durch Versicherte im Gesundheitswesen spielt in der Realität eine viel kleinere Rolle, als behauptet wird. Bürokratie frisst Gesundheit, statt das Geld in die Versorgung der Kranken zu stecken, nutzt man es, um Industrieprojekte zu füttern,“ warnt die Hausärztin aus Hamburg.&lt;br /&gt;
„Es ist sogar zu befürchten, dass während der Fußball WM ein neues pro eCard Gesetz verabschiedet wird. „Davor können wir nur warnen. Philipp Rösler muss dieses Projekt  endgültig einstampfen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktion Stoppt die e Card&lt;br /&gt;
Ansprechpartnerin für die Presse: Dr. Silke Lüder, 02104-1385975&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 May 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>pressemitteilungen</category>

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<item>
    <title>Dieser Beschluss muss unverzüglich in Berlin ankommen</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/99-Dieser-Beschluss-muss-unverzueglich-in-Berlin-ankommen.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Grauduszus: „Dieser Beschluss muss unverzüglich in Berlin ankommen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERKRATH – Die Aufforderung des 113. Deutschen Ärztetages an die Bundesregierung, das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte (eGCard) „endgültig aufzugeben“, ist für Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’ (FÄ), ein „wichtiger und erfreulicher Etappensieg auf dem Weg zur dauerhaften Wahrung des umfassenden Datenschutzes im Arzt-Patient-Verhältnis.“ Mit 105 zu 86 Stimmen hatten die Ärztetags-Delegierten in Dresden am vergangenen Freitag den entsprechenden Beschluss gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig sei es jetzt, so der FÄ-Präsident, dass „dieser Ärztetags-Beschluss schnell in Berlin ankommt und dort unverzüglich die entsprechende Wirkung erzielt.“ Aus dem im Koalitionsvertrag lediglich festgeschriebenen Moratorium für die elektronische Gesundheitskarte müsse das endgültige Aus für dieses Projekt werden: „Auch eine ‚eGCard light’ kann es nach diesem deutlichen Votum des Ärzte-Parlamentes nicht mehr geben!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders zu begrüßen sei, dass in dem Ärztetags-Beschluss insbesondere auch der Verwandlung der Arztpraxen in Außenstellen der Krankenkassen durch Verlagerung des Versichertenstammdaten-Managements in die Praxen eine entschiedene Absage erteilt worden sei, so Grauduszus, neben weiteren FÄ-Mitgliedern selbst als Delegierter und in diesem Fall auch als Antragsteller in Dresden dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Diese Position hat die ‚Freie Ärzteschaft’ seit langem mit großem Nachdruck gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit vertreten.“ Die von der Politik und den Krankenkassen gewollte Online-Stammdatenaktualisierung der Versichertendaten bei der Anmeldung in der Arztpraxis mit der Speicherung sensibler Stammdaten verletze das Recht der Patienten auf informationelle Selbstbestimmung ebenso, wie es das Recht der Ärzte auf geschützte Durchführung ihrer ärztlichen Aufgaben missachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Rückfragen: Peter Orthen-Rahner, Pressesprecher, 0173 – 6017351&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=353&amp;amp;entry_id=99&quot; title=&quot;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=93662&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=93662&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Freie-Aerzteschaft.de [ 16.05.2010, Pressemitteilung ]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 16 May 2010 22:35:54 +0200</pubDate>
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    <category>pressemitteilungen</category>

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    <title>IPPNW: Ärzteschaft soll weitere Mitarbeit am E-Card-Projekt verweigern</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/95-IPPNW-AErzteschaft-soll-weitere-Mitarbeit-am-E-Card-Projekt-verweigern.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;IPPNW-Jahresversammlung beschließt Resolution zur E-Card&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Internationalen Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) haben auf ihrem Jahrestreffen am Wochenende in Herford eine Resolution zur Elektronischen Gesundheitskarte beschlossen. Darin fordern sie die Delegierten des 113. Ärztetages in Dresden auf, die weitere Mitarbeit der Ärzteschaft an dem E-Card-Projekt zu verweigern. &quot;Inbesondere wenden wir uns entschieden gegen die Absicht, die Ärzte gesetzlich zur Online-Übermittlung der Daten zu verpflichten,&quot; heißt es in der Resolution. Die Bundesregierung wird aufgefordert, das verfehlte Projekt &quot;Elektronische Gesundheitskarte&quot; endgültig aufzugeben.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre nach dem Termin der Einführung 2006 sei die neue Versichertenkarte noch immer nicht praxisreif, obwohl allein 2009 742 Millionen Euro an Beitragsgeldern für die 1. Phase des sogenannten „Roll-out“ aus dem Gesundheitsfond ausgegeben wurden. Die IPPNW wies darauf hin, dass die bisherigen „Test“- Ergebnisse niederschmetternd waren und die Tests schon 2008 weitgehend eingestellt wurden. Eine kostspielige Neuauflage in Nordrhein sei daher unverantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem widerspreche das neue Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Thema Vorratsdatenspeicherung bei Telefondaten einem Beharren auf dem „ weltgrößten IT Projekt“ mit geplanter Vorratsdatenspeicherung aller Kontakte zwischen Ärzten und Patienten. Die jetzt vorgesehene „Online-Stammdatenaktualisierung“ der Versichertendaten am Anmeldetresen der Arztpraxen und der Speicherung der sensiblen Stammdaten, wie zum Beispiel  „Teilnahmen am Chronikerprogramm Diabetes oder Brustkrebs“ in einer zentralen Serverstruktur bei privaten „Dienstleisterfirmen“, laufe dem Recht der Versicherten auf informationelle Selbstbestimmung zuwider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden die IPPNW-Resolution unter &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=348&amp;amp;entry_id=95&quot; title=&quot;http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Soziale_Verantwortung/Resolution__E-Card2010.pdf&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Soziale_Verantwortung/Resolution__E-Card2010.pdf&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Soziale_Verantwortung/Resolution__E-Card2010.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressekontakt: Angelika Wilmen, Tel. 030-698074-15, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung, Körtestr. 10, 10967 Berlin, wilmen[at]ippnw.de, www.ippnw.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=349&amp;amp;entry_id=95&quot; title=&quot;http://www.ippnw.de/presse/presse-2010/artikel/860d9bdba4/aerzteschaft-soll-weitere-mitarbeit.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ippnw.de/presse/presse-2010/artikel/860d9bdba4/aerzteschaft-soll-weitere-mitarbeit.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;IPPNW.DE |&amp;#160;Presse 2010&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Apr 2010 20:05:47 +0200</pubDate>
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    <category>ippnw</category>
<category>pressemitteilungen</category>

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    <title>Unterstützung für Offenen Brief gegen Vorratsdatenspeicherung</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/94-Unterstuetzung-fuer-Offenen-Brief-gegen-Vorratsdatenspeicherung.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Grauduszus: „Schnüffel-Primat und Daten-Gier nicht etablieren!“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERKRATH – „Schnüffel-Primat und Daten-Gier von Staats wegen  dürfen keinesfalls etablierter Bestandteil unserer Gesellschaftsordnung werden!“ Nachdrücklich unterstützt Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’ (FÄ), den &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=345&amp;amp;entry_id=94&quot; title=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=64&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=64&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Offenen Brief des ‚Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung’ an Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger&lt;/a&gt;, in dem diese aufgefordert wird, Bestrebungen gegen die Wiedereinführung der Vorratsdatensperrung entschieden Einhalt zu gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein schon krankhaft gestörtes Rechtsempfinden“ attestiert der FÄ-Präsident denjenigen, die jetzt entgegen des eindeutigen Urteils des Bundesverfassungsgerichtes vom 2. März 2010 zur Verfassungswidrigkeit der Vorratsdatenspeicherung „auf der Grundlage einer verstaubten EU-Richtlinie trotzdem die Wiedereinführung dieser Speicherung fordern.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch mit seinem informationellen Selbstbestimmungsrecht und allen daraus erwachsenden ethischen Anforderungen stehe offenbar weiterhin im Focus menschenverachtender Begierden und Praktiken: „So droht auch bei dem Projekt der elektronischen Gesundheitskarte eine Vorratsdatenspeicherung im Gesundheitswesen, bei der der Datenkörper Mensch zur Verfügungsmasse verkommt.  Behörden, Versicherungen und nicht zuletzt die Gesundheitsindustrie mit ihrer Maxime der industrialisierten Gesundheitsversorgung würden sich an diesem gigantischen Datenpool und seiner Vernetzung ungebremst bereichern“, ist sich Grauduszus sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb unterstütze die ‚Freie Ärzteschaft’ wie 47 weitere Organisationen den Offenen Brief und den Appell des ‚Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung’ an die Bundesjustizministerin. Gerade eine FDP-Politikerin dürfe es nicht zulassen, dass demnächst „ der Arbeitgeber per Mausklick seinen Mitarbeiter aussortiert, der sich in nervenärztlicher Behandlung befindet, Versicherungen ihre Kunden via Bildschirm selektieren und der Aids-Patient im Netz dem allgemeinen Begaffen ausgeliefert ist“,  zeichnete Grauduszus das Szenario von Auswirkungen der Vorratsdatenspeicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Rückfragen: Peter Orthen-Rahner, Pressesprecher, 0173 – 6017351&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Ärzteschaft e.V.&lt;br /&gt;
Bergstr. 14&lt;br /&gt;
40699 Erkrath&lt;br /&gt;
Tel. 02104 - 1385975&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:presse@freie-aerzteschaft.de&quot;&gt;presse@freie-aerzteschaft.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=347&amp;amp;entry_id=94&quot; title=&quot;http://www.freie-aerzteschaft.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freie-aerzteschaft.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;www.freie-aerzteschaft.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/94-Unterstuetzung-fuer-Offenen-Brief-gegen-Vorratsdatenspeicherung.html#extended&quot;&gt;&quot;Unterstützung für Offenen Brief gegen Vorratsdatenspeicherung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:39:20 +0200</pubDate>
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    <category>pressemitteilungen</category>

</item>
<item>
    <title>Stoppt die elektronische Gesundheitskarte!</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/93-Stoppt-die-elektronische-Gesundheitskarte!.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Ärztetag der Basis 2010 fordert von der Bundesregierung, das verfehlte Projekt „elektronische Gesundheitskarte“ endgültig zu stoppen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre nach der geplanten Einführung 2006 ist die neue Versichertenkarte noch immer nicht da, aber &lt;b&gt;viele 100 Millionen Beitragsgelder der Krankenversicherten, eingezahlt für eine gute Gesundheitsversorgung, wurden schon ausgegeben&lt;/b&gt;. Dieses industriegesteuerte Projekt ist inzwischen völlig gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Ergebnisse der bisherigen „Tests“ waren niederschmetternd&lt;/b&gt; und wurden schon 2008 weitgehend eingestellt. Eine kostspielige Neuauflage in Nordrhein wäre verantwortungslos. Der geplante „Rollout“ wird von uns abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Thema Vorratsdatenspeicherung bei Telefonaten widerspricht einem weiteren Verfolgen des „weltgrößten IT Projektes“ mit geplanter Vorratsdatenspeicherung aller Kontakte zwischen Ärzten und Patienten. Alle weitergehenden Anwendungen wie die Erstellung von e-Rezepten oder „elektronischen Patientenakten“ sind nur verschoben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die jetzt geplante „online-Stammdatenaktualisierung“&lt;/b&gt; der Versichertendaten am Anmeldetresen der Arztpraxen und der Speicherung der sensiblen Stammdaten wie die „Teilnahme am Chronikerprogramm Diabetes oder Brustkrebs“ in einer zentralen Serverstruktur bei privaten „Dienstleisterfirmen“ &lt;b&gt;widerspricht dem Recht der Versicherten auf informelle Selbstbestimmung.&lt;/b&gt; Diese wird durch die Erstellung von Bewegungsprofilen verletzt. Der Anspruch der Arztpraxen auf geschützte und praktikable Durchführung ihrer ärztlichen Aufgaben wird unmöglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In der Schublade des neuen Ministeriums soll ein Plan für eine Gesetzesänderung liegen, nach dessen Inhalt die ärztlichen „Verweigerer“ dieser Massenvernetzung des Gesundheitswesens mit völligem Honorarentzug bestraft werden sollen. Dieses Vorhaben hat die Anwesenden entsetzt und fordert unseren entschiedenen Protest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die politisch Verantwortlichen auf, dieses Projekt endgültig auf Eis zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Delegierten des kommenden „Deutschen Ärztetages“ auf, die weitere Mitarbeit der Ärzteschaft am e-Card Projekt gänzlich zu verweigern.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ärztliche Zivilcourage gefordert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Möglichkeiten der Datenübertragung können auch ohne eine von oben aufgezwungene bundesweite „Telematikplattform“ für die ärztliche Versorgung genutzt werden. Diese ist vom Deutschen Ärztetag 2008 zu Recht abgelehnt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das e-Card Projekt war von Anfang an geplant, um unser Gesundheitswesen im Sinne der in den USA gescheiterten „managed-Care“ Industrialisierung umzugestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Patienten sind keine Kunden - Ärzte keine Dienstleister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das e-Card Projekt gefährdet das vertrauensvolle Arzt-Patienten-Verhältnis!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=344&amp;amp;entry_id=93&quot; title=&quot;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=92531&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1#127452&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=92531&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1#127452&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Freie-Aerzteschaft.de [ 17.04.2010, Resolution vom 5. Ärztetag der Basis in Hannover ]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 18 Apr 2010 23:29:49 +0200</pubDate>
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    <category>material</category>
<category>pressemitteilungen</category>

</item>
<item>
    <title>Grauduszus fordert Rücktritt des Telematikbeauftragten Bartmann</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/88-Grauduszus-fordert-Ruecktritt-des-Telematikbeauftragten-Bartmann.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;„Die Verbal-Akrobatik nützt ihm nichts, der Telematikbeauftragte der Bundesärztekammer, Herr Bartmann, muss aus diesem Amt umgehend entfernt werden.“ Mit dieser &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=326&amp;amp;entry_id=88&quot; title=&quot;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1029/1270/index.html?catid=1270&amp;amp;amp;amp;artid=88367&amp;amp;amp;amp;topid=1029&amp;amp;amp;amp;nosum=1#123609&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1029/1270/index.html?catid=1270&amp;amp;amp;amp;artid=88367&amp;amp;amp;amp;topid=1029&amp;amp;amp;amp;nosum=1#123609&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Forderung&lt;/a&gt; reagierte Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’ (FÄ) auf  das „Taktieren Bartmanns“ auf der Cebit in Hannover. Konkret habe er zunächst von einer angeblichen „Zustimmung von Ärzteorganisationen zur eCard-Online-Anbindung zu fabuliert“, um wenig später dann diese Meldung halbherzig zurückzuziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Offenbar berauscht vom Cebit-Aphrodisiakum“ habe sich der Telematikbeauftragte mit seinem Taktieren einmal mehr über „glasklare Ablehnungsbeschlüsse“ dreier Deutscher Ärztetage und vieler Landesärztekammern und -KVen hinweggesetzt und wieder einmal Verunsicherung in die Kollegenschaft getragen, „eine Verunsicherung zudem, von der auch das Bundesgesundheitsministerium tangiert worden ist“, gab Grauduszus zu bedenken. Im übrigen hätten „Dementis erfahrungsgemäß die Halbwertzeit von Lutschbonbons.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronische Gesundheitskarte in der vorliegenden Form werde vom ganz überwiegenden Teil der niedergelassenen Ärzte in Deutschland „rigoros abgelehnt“, betonte der FÄ-Präsident. Den „üblen und unkollegialen Taschenspielertricks des Herrn Bartmann“ müsse endgültig ein Riegel vorgeschoben werden. Spätestens der kommende 113. Deutsche Ärztetag in Dresden müsse dafür sorgen, verwies Grauduszus auf die Tatsache, dass unter den Delegierten „dieses Mal deutlich mehr Basisärzte vertreten sein werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=327&amp;amp;entry_id=88&quot; title=&quot;http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,90802,0.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,90802,0.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Ärztlicher Nachrichtendienst&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Edit: &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=329&amp;amp;entry_id=88&quot; title=&quot;http://www.baek.de/page.asp?his=3.71.7962.8072.8086&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.baek.de/page.asp?his=3.71.7962.8072.8086&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Die offizielle Verlautbarung der BÄK&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/88-Grauduszus-fordert-Ruecktritt-des-Telematikbeauftragten-Bartmann.html#extended&quot;&gt;&quot;Grauduszus fordert Rücktritt des Telematikbeauftragten Bartmann&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:20:30 +0100</pubDate>
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    <title>Diskussion zur eGK in Hamburg: &quot;Im Grunde geht es um die Überwachung des Arztes&quot;</title>
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            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;Wenn es die neue Regierung mit der kritischen Neubewertung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ernst meint, werde sie zu dem Schluss gelangen, dass es keine Online-Anbindung der Praxen geben darf. Zu diesem Fazit gelangten die Referenten heute auf der Diskussionsveranstaltung in Hamburg. Eingeladen hatten die Aktion „Stoppt die e- Card“, &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=310&amp;amp;entry_id=81&quot; title=&quot;http://www.ippnw-hamburg.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ippnw-hamburg.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;IPPNW Hamburg&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=311&amp;amp;entry_id=81&quot; title=&quot;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=87676&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=87676&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Freie Ärzteschaft&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=312&amp;amp;entry_id=81&quot; title=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders drastisch äußerte sich &lt;b&gt;Prof. Harald Schweim&lt;/b&gt; zum Thema eGK: „&lt;b&gt;Es geht dabei nur ums Geld. Mit der Verbesserung der Versorgung oder der Optimierung des Arzt-Patientenverhältnisses hat das nichts zu tun&lt;/b&gt;“, lautete das Fazit des Professors für Drug Regulatory Affairs der Universität Bonn und vormaligen Präsidenten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angeblichen Vorteile der Karte lösten sich bei näherer Betrachtung in Luft auf. „Wenn ein Notarzt sich beispielsweise auf die Angaben im Notfalldatensatz – beispielsweise bei der Blutgrupe – verlassen würde, landet er früher oder später vor Gericht, weil er keine Kreuzprobe gemacht hat.“ Auch verwies Schweim auf die Testregion Flensburg, die gezeigt habe, dass das Ausstellen eines elektronischen Rezepts mit dem System 27 Arbeitsstunden im Monat zusätzlich bedeute. „&lt;b&gt;Zeit, die bei der Patientenversorgung fehlt.&lt;/b&gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Projekt sei eine „gigantischen Geldverschwendung“. Besonders gefährlich sei dabei ein „interessantes Nebenziel“ des geplanten Systems: „&lt;b&gt;Es geht doch um die Kontrolle von Arzt und Patient.&lt;/b&gt; Wo hat der Arzt nicht Leitliniengerecht gehandelt, wo hat sich ein Patient Leistungen erschlichen und wo hat der Apotheker betrogen? Das soll letztendlich herausgefunden werden“, monierte der ehemalige DIMDI-Leiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 60 Zuschauer verfolgten die Debatte auf dem Podium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sein Vorredner Prof. Hartmut Pohl von der Gesellschaft für Informatik (wir berichteten) gab Schweim zu bedenken, dass das Internet prinzipiell nie absolut sicher sei. „Die Daten gelangen auf eine anonyme Ebene, die &lt;b&gt;nicht mehr kontrollierbar&lt;/b&gt; ist.“ Selbst wenn es bei Ärzten, Klinken, Apothekern und Kassen kein einziges schwarzes Schaf geben sollte - „Wer garantiert denn für das IT-Personal, das die Systeme wartet und erneuert. Werden die extra für die Aufgabe vereidigt?“, fragte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte &lt;b&gt;Dr. Oliver Decker&lt;/b&gt; von der Abteilung für Medizinische Psychologie und Soziologie der Medizinischen Fakultät der Uni Leipzig darauf aufmerksam gemacht, dass die Gesundheitskarte nur die „Speerspitze einer &lt;b&gt;Entwicklung zur kompletten eVerwaltung&lt;/b&gt;“ darstelle. Ziel sei es, die Daten künftig mit den Daten einer JobCard und dem elektronischen Personalausweis zusammenzulegen. „Längerfristig sollen die Servernetze vereinheitlicht werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Thema, das auch &lt;b&gt;Kai-Uwe Steffens&lt;/b&gt; vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung angesprach. „E-Government als Gesamtpaket ist das Ziel. Die Regierung versucht, an so viele Daten wie möglich zu kommen.“ In Bezug auf die Sicherheit gerade bei der elektronischen Gesundheitskarte betonte Steffens, dass „&lt;b&gt;solch große Datenbestände immer auch Begehrlichkeiten hervorrufen&lt;/b&gt;&quot;. Neben absichtlichen Missbrauchsfällen oder der Weitergabe von Daten an Behörden ohne rechtliche Grundlage sei auch immer damit zu rechnen, dass sich &lt;b&gt;die gesetzlichen Grundlagen einfach änderten&lt;/b&gt; und die Behörden dadurch plötzlich leichter Zugriff auf die Daten bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dr. Klaus Günterberg&lt;/b&gt; aus Berlin thematisierte aus ärztlicher Sicht insbesondere die Verantwortung der Mediziner gegenüber ihren Patienten sowie &lt;b&gt;die Ärztliche Schweigepflicht, die mit der massenhaften Zusammenführung der Patientendaten im Internet unterwandert werde&lt;/b&gt;. „Intimste Dinge können in die falschen Hände gelangen“, warnte der Gynäkologe. Die Patienten wüssten noch gar nicht, was mit diesem gesamten Telematikprojekt auf sie zukomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Plenum äußerte sich auch der Präsident der Freien Ärzteschaft, &lt;b&gt;Martin Grauduszus&lt;/b&gt;. Er unterstrich, dass die Ärzteschaft in ihrem Protest gegen das Kartensystem nicht nachlassen dürfe. Zwar hätten sich in der Testregion Nordrhein schon viele Ärzte „ein Lesegerät schenken lassen“. Trotzdem stünden viele Kollegen dem Projekt nach wie vor extrem skeptisch gegenüber. Problematisch sei derzeit noch, dass die neue Regierung zwar einen Neuanfang bei der eGK wolle – jedoch Gespräche mit der derzeitigen Spitze der ärztlichen Selbstverwaltung angekündigt habe. „Da müssen wir jetzt auch darauf aufmerksam machen, &lt;b&gt;dass es neben dem Mainsteam in Berlin noch andere Gesprächspartner gibt&lt;/b&gt;“, betonte der FÄ-Präsident, der insgesamt von spürbaren Erfolgen der Aufklärungsaktionen und Informationskampagnen über die Risiken der Gesundheitskarte sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Lob, dass sicher auch in Richtung &lt;b&gt;Dr. Silke Lüder&lt;/b&gt; zielte: Die Hamburger Ärztin und Mitbegründerin der Aktion „Stoppt die e-Card“ hatte sich in den vergangenen Tagen federführend um die Organisation der heutigen Veranstaltung gekümmert. Ihr unermüdliches Engagement im Kampf gegen das milliardenschwere Telematik-Projekt wurde von zahlreichen Referenten und Stimmen aus dem Publikum gelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüder selbst gab zu Beginn der Veranstaltung einen Überblick über den Status Quo des Projekts und die Entwicklung in den vergangenen Monaten. Sie erinnerte daran, dass sich inzwischen &lt;b&gt;47 Organisationen dem Bündnis gegen die Karte angeschlossen&lt;/b&gt; haben. Trotz der kritischen Einstellung der neuen Regierung zur Gesundheitskarte sei die Arbeit jedoch noch nicht beendet. „Wir dürfen nicht vergessen, dass sich gleich die Lobbyisten auf den neuen Gesundheitsminister gestürzt haben und nun versuchen, Einfluss zu nehmen. Ihr &lt;b&gt;Traum von der bundesweiten Totalvernetzung&lt;/b&gt; ist noch nicht ausgeträumt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=313&amp;amp;entry_id=81&quot; title=&quot;http://www.facharzt.de/content/red.otx/188,87653,0.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.facharzt.de/content/red.otx/188,87653,0.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;facharzt.de [ Diskussion zur eGK in Hamburg: &quot;Im Grunde geht es um die Überwachung des Arztes&quot; ]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=314&amp;amp;entry_id=81&quot; title=&quot;http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1306231/Gesundheitskarte-ist-nicht-sicher.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1306231/Gesundheitskarte-ist-nicht-sicher.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&quot;Gesundheitskarte ist nicht sicher&quot; - Hamburger Abendblatt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=315&amp;amp;entry_id=81&quot; title=&quot;http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxis_edv/article/581892/elektronische-gesundheitskarte-experten-warnen-hackerangriffen.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxis_edv/article/581892/elektronische-gesundheitskarte-experten-warnen-hackerangriffen.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Neue Karte: Experten warnen vor Hackerangriffen - Ärztezeitung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorträge der Referenten sind &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=316&amp;amp;entry_id=81&quot; title=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;level=1&amp;amp;amp;thiscat=2&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;level=1&amp;amp;amp;thiscat=2&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;als pdf im Downloadbereich verfügbar&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/81-Diskussion-zur-eGK-in-Hamburg-Im-Grunde-geht-es-um-die-UEberwachung-des-Arztes.html#extended&quot;&gt;&quot;Diskussion zur eGK in Hamburg: &amp;quot;Im Grunde geht es um die Überwachung des Arztes&amp;quot;&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:48:51 +0100</pubDate>
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